So fliest man die Küchenarbeitsplatte

An einer neuen Küche hat man viel Freude, doch leider hält ihr Glanz nicht ewig. Insbesondere Arbeitsplatten machen im täglichen Gebrauch einiges mit. Die Folge können nach einigen Jahren unschöne Kratzer und Unebenheiten auf der Oberfläche sein. Um den alten Glanz wiederherzustellen, muss man die Arbeitsplatte austauschen. Dies ist jedoch arbeitsaufwendig und mühselig, vor allem dann, wenn die Elektrogeräte fest verbaut sind. Eine Alternative zum Austausch der Arbeitsplatte ist, diese mit Fliesen zu verschönern und so der gesamten Küche eine völlig neue Anmutung zu verleihen. Lesen Sie im Folgenden, wie man dabei vorgeht und was es zu beachten gilt.

Die Vorbereitung

Natürlich kann man nicht einfach die Fliesen auf die Arbeitsplatte kleben. Zuvor muss man sie entsprechend vorbereiten, damit die Kacheln dann auch gut haften. Dazu wird die Arbeitsplatte zunächst sorgfältig abgeschliffen. Als Werkzeug benutzt man hierbei einen Holzklotz, der mit grobem Schleifpapier umwickelt wurde. Dabei gilt: umso aufgerauter die Fläche nach diesem Arbeitsschritt ist, desto besser hält später der Kleber. Danach muss die Arbeitsfläche von Schmutz, Staub und Fett befreit werden. Dazu verwendet man am besten einen mit Alkohol oder Waschbenzin durchfeuchteten Lappen. Danach muss die Arbeitsplatte trocknen, bevor man mit dem Fliesen loslegen kann.

Das Verlegen der Fliesen

Nun kann man mit dem eigentlichen Verfliesen beginnen. Dazu kann man entweder Montagekleber, der strangförmig aufgetragen und dann mit einem Zahnspachtel durchgekämmt wird, oder Fliesenkleber verwenden. Im ersten Fall kann man nach dem Auftragen des Montageklebers etwa zwanzig Minuten lang die Fliesen in das Fliesenbett einbringen und genau ausrichten. Danach muss das Ganze circa 72 – 96 Stunden aushärten. Bei der Verwendung von Fliesenkleber wird zunächst der Haftgrund aufgetragen, der dann für etwa vier Stunden trocknen muss. Nach dieser Wartezeit wird der Fliesenkleber aufgespachtelt, worauf eine weitere Wartezeit von circa 12-24 Stunden folgt, bis der Kleber handtrocken ist. Im Anschluss könne die Platten aufgebracht werden. Danach erfolgt im letzten Arbeitsschritt das Verfugen der neuen Arbeitsplatte, die dann nach circa zwölf Stunden einsatzbereit ist. Allerdings sollte man bei der Benutzung in der ersten Woche sehr vorsichtig sein, damit es durch Stöße oder zu starkes Reiben nicht zu Schäden kommt.

Mit Einlegern aus Glasmosaik Akzente setzen

Auch bei einem robusten Bodenbelag wie Fliesen kann es manchmal durch äußere Einwirkungen oder eine falsche Verlegungsweise zu Sprüngen, Kratzern oder anderen Schäden kommen. Dann kann es notwendig werden, einzelne Fliesen zu ersetzen. Man kann dabei natürlich einfach eine Fliese derselben Reihe verwenden oder aber durch Glasmosaikeinleger gleich noch für neue Akzente bei der Bodengestaltung sorgen. Manchmal möchte man auch nur das Erscheinungsbild eines Raumes verändern. Auch hierfür bietet sich das Glasmosaik an. Und das ist leichter als man zunächst denken mag, denn die Glasmosaike sind sehr einfach an die Größe der zu ersetzenden Fliese anpassbar und da sie auf einer zuschneidbaren Trägerschicht fixiert geliefert werden, muss auch nicht jedes Sternchen mühsam einzeln verlegt werden. Außerdem gibt es sie in verschiedensten Farb- und Mustervarianten, sodass sich für jeden Geschmack das Richtige finden lässt.

Die Vorarbeiten

Bevor man allerdings mit dem Verlegen der Glasmosaike beginnen kann, muss man zunächst die alte oder kaputte Fliese entfernen. Dabei muss man unbedingt auf die eigene Sicherheit sorgen und eine Schutzbrille tragen, da es durch absplitternde Kleinteile schnell zu Unfällen kommen kann. Mit einem Fugenkratzer oder einer kleinen Bohrmaschine mit Diamatfräskopf wird zunächst die Fuge um die kaputte Fliese herum entfernt. Dabei muss man sehr genau arbeiten, um die angrenzenden Fliesen nicht zu beschädigen. Anschließend wird in die zu entfernende Fliese ein Loch als Ansatzpunkt, um sie dann mit Hammer und Meißel herauszuschlagen. Dabei sollte man sich von der Fuge zur Mitte der Fliese vorarbeiten. Ist die Fliese vollständig entfernt, muss auch der alte Fliesenkleber weichen, da er sonst durch das Glasmosaik durchscheinen würde.

Das Verlegen des Glasmosaiks

Sind diese Arbeitsschritte erledigt, kann mit dem Verlegen der neuen Fliesen begonnen werden. Dazu wird zunächst der Fliesenkleber auf den Untergrund aufgetragen. Dabei muss man darauf achten, einen passenden Kleber für Glasmosaik zu verwenden, damit er nicht sichtbar wird. Dieser wird dann auch auf die Rückseite des Glasmosaiks aufgetragen, welches dann im Anschluss aufgeklebt wird. Nachdem der Fliesenkleber getrocknet ist, muss nur noch verfugt werden und die Fläche ist fertig.

So verlegt man Terracotta Fliesen

Terracotta Fliesen sind in Wohnräumen ein sehr beliebter Bodenbelag. Dies gründet aber nicht nur in ihrem schöne Design, sondern vor allem in der warmen Atmosphäre, die sie ausstrahlen. Bei der Verlegung von diesem Bodenbelag gibt es aber einiges zu beachten, auch weil die Verlegung deutlich aufwendiger ist, als zum Beispiel bei Keramikfliesen.

So erfolgt die Verlegung von Terracottafliesen

Wer Terracotta-Fliesen verlegen möchte, der muss zuerst den Untergrund prüfen. Dieser muss staubfrei und frei von Resten, zum Beispiel von Teppich- und Fliesenkleberresten. Ist der Untergrund nicht sauber, kann es erforderlich sein, das man diesen durch Abschleifen vorbereiten muss. Will man den Terracotta-Bodenbelag im Außenbereich verlegen, so gibt es hier spezielle Anforderungen an den Untergrund. Dazu gehört zum Beispiel eine Terrassenabdichtung. Auch spielt die Oberflächenversiegelung eine große Rolle. Denn sollte mal Regen und Feuchtigkeit in den Bodenbelag eindringen, kann dies gerade bei Frost die Terracotta-Fliesen zerstören. Ist der Untergrund vorbereitet, geht es an die Verlegung. Um zu prüfen, ob man genügend Fliesen gekauft hat und ob die Optik stimmt, sollte man sie vorab einmal am Boden auslegen. Dadurch bekommt man auch einen Eindruck, wie diese wirken. Beim Auslegen sollte man eine Fugenbreite von gut 8 mm berücksichtigen. Diese Fugenbreite sollte man nicht unterschreiten, hier muss man beachten, dass es sich um ein arbeitendes Material handelt. Kleiner Tipp beim Auslegen, hat man die Terracotta-Fliesen so ausgelegt wie man möchte, sollte man die einzelnen Platten auf der Rückseite markieren. Dies gewährleistet das die Fliesen später auch so liegen, wie man es möchte.

Das Buttering-Floating-Verfahren bei der Verlegung

Beim Buttering-Floating-Verfahren, auch als Mittelbettverlegung bezeichnet, handelt es sich um eine spezielle Art der Verlegung für Terracotta-Fliesen. Diese Art der Verlegung zeichnet sich durch zwei Punkte aus, zum einen durch eine Stabilität und letztlich auch durch eine Feuchtigkeitsbeständigkeit. Bei der Verlegung wird zuerst eine Schicht Fliesenkleber auf den Boden aufgetragen. Mit einem Kammspachtel erfolgt das Verstreichen zu einem Rillenmuster. Nach dem Boden wird jetzt auch auf der Fliese eine Schicht Fliesenkleber mit dem Kammspachtel aufgetragen.  Bei der Dicke des Fugenklebers sollte man stets auf Einheitlichkeit achten. Natürlich kann man über die Dicke des Fugenklebers auch kleinere Unebenheiten im Boden ausgleichen. Ist der Fliesenkleber aufgetragen, wird die Fliese auf den Boden gelegt. Nach dem prüfen der Fugenbreite, wird die Fliese endgültig mit einem Gummihammer befestigt. In diesem Verfahren erfolgt jetzt die weitere Verlegung.

So werden die Fugen angelegt

Bevor es an die Fugen bei den Terracotta-Fliesen geht, muss man dem Boden eine ausreichende Zeit zum Trocknen geben. Je nach Klimaverhältnis im Raum oder im Außenbereich, muss man hier eine Trocknungszeit von fünf Tagen und mehr einplanen. In dieser Zeit sollte man auch den neuen Bodenbelag nicht belasten und dementsprechend auch nicht betreten. Nach dem Trocknen geht es an das Verfugen mit Fugenmörtel. Der Fugenmörtel wird mit einer Kelle auf den Bodenbelag aufgetragen und dann mit einem Gummiwischer und ein bisschen Wasser verteilt. Sind die Fugen mit dem Fugenmörtel ausgefüllt, wird die Fliesenoberfläche mit einem Schwamm gereinigt. Dabei muss man aufpassen, dass man die Fugenicht beschädigt. Nicht mit Fugenmörtel ausgestattet werden die Übergange bei Türen und an der Wand. Hier werden die Fugen mit Silikon ausgefüllt. Kleiner Tipp hierbei, mit Wasser und Spülmittel kann man die Fugen glätten. Sind auch die Wand- und Übergangsfugen angelegt und alles trocken, geht es an die Reinigung der Terracotta-Fliesen. Dazu verwendet man einen Zementschleierentferner. Dieser wird in einem Verhältnis von 1:2 mit Wasser aufgetragen. Im Anschluss muss der Boden vollständig trocknen, dies ist für die Versiegelung sehr wichtig.

Die Versiegelung vom Terracotta-Boden

Für Terracotta gibt es verschiedene Bodenversiegelungswachse  in flüssiger, aber auch in pastöser Form. Wer es einfach mag, dem kann man die flüssige Variante empfehlen. Die Versiegelung erfolgt relativ einfach, indem der Versiegelungswachs gleichmäßig und möglichst dünn auf den Boden aufgetragen wird. Für den Auftrag kann man einen Quast nehmen. Nach dem Auftragen dese Wachs, muss man eine kurze Einwirkzeit berücksichtigen. Nach der Einwirkzeit wird der Wachs mit einem trockenen Schrubber poliert. Mit diesem Arbeitsschritt ist der neue Fußbodenbelag fertig.

Zum perfekt gefliesten Boden gehören auch Sockelfliesen

Der Boden ist mit Fliesen ausgelegt und die Arbeiten sind fast abgeschlossen, doch ein wichtiges Element fehlt noch, um ein perfektes Fliesenbild zu bekommen – die Sockelfliesen, die den perfekten Abschluss bilden. Insbesondere in den Feuchträumen wie Küche und Bad ist diese Art des Wandabschlusses empfehlenswert, denn in der Regel wird hier häufiger feucht gewischt und die Sockelfliesen sind im Gegensatz zu Holzleisten resistent gegen Feuchtigkeit, leicht zu reinigen und sehr lange haltbar. Außerdem haben sie den Vorteil, dass sie leicht zu verlegen sind.

So geht man vor

Zunächst muss man mit Hilfe eines Zollstockes oder eines Maßbandes die Anzahl der benötigten Fliesen berechnen. Dabei sollten auch Fugen in der Breite von fünf Millimetern mit einkalkuliert werden. Anschließend schneidet man die Sockelfliesen auf die richtige Größe zu. Danach können sie auf die Wand aufgebracht werden. Den dazu benötigten Fliesenkleber muss man nicht umständlich anrühren, man bekommt ihn in praktischen Kartuschen, aus denen er direkt auf die Wand aufgetragen werden kann. Man muss nur die Spitze abschneiden, sodass eine Öffnung von ca. fünf bis zehn Millimeter Durchmesser entsteht. Dann kann man eine Sockelfliese mit Kleber versehen und sie mit einem Abstand von fünf bis zehn Millimetern zum Boden und drei bis fünf Millimetern zu Wandecke an der Wand befestigen. Dies sollte genau waagerecht geschehen, der Einsatz einer Wasserwaage ist hier ebenso ratsam wie die Verwendung von Fliesenkeilen. Hat man die erste Fliese angeklebt arbeitet man sich bis zur gegenüberliegenden Wand im gleichen Prinzip vor. Dabei muss man darauf achten, dass man immer schön waagerecht arbeitet. Hat man alle Fliesen verlegt, muss der Kleber über Nacht trocknen.

Das Verfugen

Nach dem Trocknen müssen die Fliesen noch verfugt werden. Dafür werden die verlegten Sockelfliesen zunächst sorgfältig gesäubert. Im Anschluss rührt man den Fugenmörtel entsprechend der Herstellerangaben an, bevor er mit Hilfe einer Schwammkelle auf die neuen Sockelfliesen aufgetragen wird. Danach werden die Fliesen mit Wasser gereinigt, aber so, dass die Fugen nicht ausgeschwemmt werden. Um zu verhindern, dass zwischen dem Boden und der Sockelleiste Feuchtigkeit eindringt, wird diese Stelle mit Silikon versiegelt.

Fliesen auf Holz verlegen – gewusst wie!

Wenn man in eine neue Wohnung oder ein neues Haus zieht, findet man nicht selten einen alten, abgewohnten und beschädigten Holzfussboden vor, der nicht mehr oder nur mit sehr viel Aufwand gerettet werden kann. Das ist ärgerlich, aber kein unlösbares Problem, denn als Alternative kann man z.B. Fliesen aus Keramik auf dem Holz verlegen, denn die Zeiten, in denen Fliesen nur in Bad und Küche zu finden waren, sind längst vorbei. Mittlerweile haben sie auch die Wohnräume erobert und zaubern hier eine gemütliche Atmosphäre. Um sie allerdings auf Holzdielen zu verlegen, muss man den Boden zunächst entsprechend vorbereiten. Im folgenden finden Sie einige Tipps, wie man beim Verlegen richtig vorgeht.

Die Vorbereitung

Im ersten Schritt müssen die alten Dielen erst einmal gründlich gereinigt werden. Nach einer längeren Trocknungszeit (am besten über Nacht) wird ein spezieller Haftgrund für Holzoberflächen aufgetragen, der ebenfalls ca. sechs Stunden trocknen muss. Damit der Putz gegen vor Rissbildungen durch Erschütterungen zu schützen, verlegt man ein Armierungsgewebe, dass in Bahnen ausgelegt und festgetackert wird. Die einzelnen Bahnen sollten sich dabei um ca. zehn Zentimeter überlappen. An der Wand werden die Gewebebahnen mit Schaumstoff befestigt, damit ein dichter Wandabschluss entsteht.
Im Anschluss muss der Boden plan gemacht werden. Zu diesem Zweck wird eine Ausgleichsschicht aufgetragen. Dabei muss man auf das richtige Mischungsverhältnis achten. Die Masse muss dann nur auf den Boden geschüttet werden und verteilt sich dann von selbst. Das Ganze muss dann erneut über Nacht trocknen.

Das Verlegen der Fliesen

Nachdem der Boden vorbereitet wurde, können nun endlich die Fliesen verlegt werden. Dazu wird als erstes der Fliesenkleber aufgezogen. Dieser wird nach den Angaben des Herstellers angerührt und auf dem Fussboden aufgetragen und mit Hilfe eines Zahnspachtels durchgekämmt. Dann beginnt man in einer Zimmerecke mit dem Aufbringen der Fliesen. Eine sorgfältige Arbeitsweise und der Einsatz von Fugenkreuzen sind dabei absolut empfehlenswert, denn nur so wird ein gleichmäßiges Fugenbild gewährleistet.
Man sollte bedenken, dass sich durch das Verlegen der Keramikfliesen der Fussboden etwas erhöht, was eventuell dazu führen kann, dass die Türen nicht mehr problemlos beweglich sind. Sollte dies der Fall sein, müsse die Türen am unteren Ende etwas abgeschliffen werden.

So kann man seine Fugen wieder auffrischen

Wer kennt nicht das Problem bei Fliesen, insbesondere in der Küche und im Badezimmer, die Rede ist von den Fugen. Mit der Zeit verlieren ehemals schöne Fugen bei den Fliesen ihren Glanz. Schmutz und Dreck können das Übrige tun, damit eine Fuge nicht mehr schön aussieht. Wer jetzt seinen Fugen einen neuen Glanz verleihen möchte, der kann auf verschiedene Methoden zurückgreifen. Eine davon ist die Entfernung der alten Fuge und die anschließende Erneuerung. Dies ist aufwendig und sorgt für eine Menge Schmutz. Doch es gibt auch andere Methoden, mit denen man seinen Fugen einen sogar völlig neuen Farbton geben kann. So kann man aus einer grauen Fuge auch eine weiße oder eine beige Fuge machen.

Und so geht das

Bevor man seinen Fugen einen neuen Glanz verleihen kann, muss man die alten Fugen erst mal gründlich reinigen. Für die Reinigung der Fugen kann man zum Beispiel einen Haushaltsreiniger und einen Schwamm verwenden. Wobei man mit einem Schwamm je nach Qualität der Fuge aufpassen muss, da man sie sonst beschädigt. Hat man schadhafte Stellen bei den Fugen, muss man diese natürlich austauschen. Bei beiden Arbeitsschritten muss man unbedingt darauf achten, dass keinerlei Rückstände übrigen bleiben. Bevor man jetzt mit Ceresit Fugen Frisch die Fugen bearbeitet, muss man vorher die frisch gereinigten Fugen abtrocknen lassen. Ist dies dann der Fall, wird Ceresit Fugen Frisch einfach strichweise auf die Fugen aufgetragen. Ceresit Fugen Frisch ist bereits fertig, man muss nichts anrühren. Man muss nur die Tube vor dem Gebrauch schütteln, sodass sich der Schwamm vorne vollsaugen kann. Dann braucht man nur noch die Tube aufzuschrauben und kann loslegen.

Reste vom Ceresit Fugen Frisch entfernen

Sollte etwas vom Fugen Frisch auf die Fliesen kommen, so kann man dieses im Anschluss mit einem Schwamm und ein bisschen Wasser abwischen. Wobei man hier eines beachten muss, Reste von Fugen Frisch kann man erst nach dem abtrocknen von der Fliesen entfernen. Jetzt erstrahlen die Fugen in einem frischen Glanz.