Die perfekte Umgebung für den Kamin

Ein Kamin verwandelt jedes Wohnzimmer in eine wahre Wohlfühloase. Die heimelige Wärme, das Knistern des Holzes und der flackernde Schein des Feuers verbreiten eine einzigartige Atmosphäre. Als natürliche und überaus behagliche Wärmequelle hebt ein Kamin das Stimmungsbarometer, insbesondere in der kalten, dunklen Jahreszeit. Kamine stehen für Romantik, Entspannung und ein besonders gemütliches zu Hause. Moderne Keramikfliesen sind dabei die erste Wahl, wenn es um die Gestaltung der Umgebung des Kamins geht, denn sie vereinen ein hohes Maß an Funktionalität mit formschönen Design und moderner Ästhetik.

Keramikfliesen: Belastbar, feuerfest und sehr robust

Die Umgebung eines Kamins oder Ofens sollte immer brandsicher sein. Dabei ist es sinnvoll, Fliesenmaterialien zu wählen, welche gegenüber Ruß und Glut umempfindlich sind. Um auch die Umgebung des Kamins zum echten Blickfang zu machen, sind formschöne, pflegeleichte Wandfliesen aus Keramik die ideale Wahl, da diese auf Grund des robusten Materials selbst extremen Temperaturschwankungen, Glut, Hitze und Feuer standhalten. Ebenso eignen sich Fliesen als optimaler Bodenbelag vor dem Kamin oder dem Ofen. Die feuerfesten Fliesen sind eine zuverlässige Alternative zu Metallplatten oder Panzerglas als zuverlässige Schutzvorkehrung. Darüber hinaus überzeugen sie durch ihr zeitloses Design und können den individuellen Vorstellungen entsprechend optisch mit dem Kamin kombiniert werden.

Verkleidete Holzlager- einfach pflegeleicht- einfach zum Wohlfühlen

Mit Fliesen verkleidete Holzlager versprechen eine lange Haltbarkeit, sind überaus pflegeleicht und verschönern somit den Raum dauerhaft. Unschöne Rußspuren können im Handumdrehen ganz unkompliziert mit nur einem Wisch entfernt werden.

Raffinierte Wandgestaltungen mit feuerfesten Keramikfliesen

In Kombination mit einer gefliesten Wand wirkt der Kamin oder Kachelofen besonders modern und ein harmonisches Gesamtbild wird erschaffen. Der Raum wird optisch vergrößert und kann dank der großen Auswahl designorientierter Fliesen ganz individuell gestaltet werden. Mal dezent-klassisch, mal minimalistisch, mal farbig oder rustikal: Das Sortiment bietet zahlreiche Beispiele für eine zeitlos schöne und moderne Gestaltung des Kaminbereichs. Das facettenreiche Sortiment hochwertiger, feuerfester Fliesen bietet für jeden Geschmack das passende Modell.

Mosaikfliesen vs. Tapete

Mit den kleinen Fliesen kreativ an die Wandgestaltung herangehen!

Schon die alten Römer liebten Mosaikfliesen und schmückten die Wände und Fußböden ihrer Villen damit herrlich aus. Auch heute lassen sich mit den kleinen Fliesen an den heimischen Wände Farbakzente setzen. Die sind verglichen mit den häufig verlegten Tapeten selbst nach Jahren der Nutzung noch ansehnlich. Auch in den Ruinen römischer Villen findet man heute noch schöne, gut erhaltene Fliesen, die uns Geschichten aus dem Leben von damals erzählen. So aufwendig ist das moderne Mosaik freilich nicht mehr und doch gibt es keramisches Mosaik in vielen Farben. Da findet auch jeder moderne Mensch die passenden Farben zu seinem Einrichtungsstil. Ganz gleich ob es ein klassisch-zeitloser Wohnstil, der beliebte Retro-Look oder ein moderner Country-Flair Wohnstil ist: Jeder findet die zu seinem Einrichtungsstil adäquate Mischung.

Mosaikfliesen begeistern mit ihrer großen Auswahl an Formaten. Beginnend mit kleinen Kreisen, ebenso kleinen Oktagonen, Mini-Quadraten und vielen weiteren Formen lassen sich interessante Kompositionen kunstvoll an die Wand bringen. Vor allem auf runden Flächen oder auf Wölbungen wie sie an Säulen zu finden sind entfalten die Keramiken ihren ganzen Charme. Abgerundete Fenstersimse, Wandnischen oder Kaminsimse lassen sich mit Mosaik verschönern. Moderne Mosaike werden im Kunststoffnetz verkauft und so ist das Verlegen von Mosaikfliesen sehr einfach.

Mit Mosaikfliesen können Funktionsbereiche besonders hervorgehoben werden. Sie entfalten verlegt auf großen Flächen eine imposante Wirkung und werden zum Hingucker. Gerne findet man die kleinen Fliesen an der Wand des Badezimmers, an der Duschwand oder als Umrandung der Wanne.
Weitere Vorteile
Keramische Fliesen sind feuerfest. Sie sind besonders gut geeignet, um auf der Kaminumrandung verlegt zu werden oder an der Wand wo des Kamins, die doch recht warm werden kann. Ein offener Kamin integriert sich sehr gut in die mit Mosaik geflieste Wand. Es wird eine überraschend moderne Wirkung auf den Raum erzielt. Mosaikfliesen sind einfach zeitlos und werden nie aus der Mode sein, zudem sind sie einfach zu reinigen. Mit einem Schwammtuch und etwas Allzweckreiniger sind die Mosaikfliesen wieder sauber!

Fliesen mit Flair

Ein besonderes Ambiente kann mit speziellen Highlights geschaffen werden. Für mehr Leben in der eigenen Wohnung sorgen unter anderem Fliesen. Das beste daran ist, dass sogar die Gesundheit davon profitiert.

Oberfläche als Blickfang

Das neue Format von Dielen überzeugt durch Fliesen in Holzoptik. Neben dem erstklassigen Aussehen kann ein hoher Nutzen mit dem Produkt erzielt werden. Diese Holzmaserung wirkt authentisch und vermittelt Gemütlichkeit. Diese Optik passt ganz hervorragend in ein Schlafzimmer. Es ist zwar Geschmackssache, aber gerade der gesundheitliche Aspekt ist bemerkenswert. Mit hoher Wahrscheinlichkeit weiten sich an dieser  Stelle die Augen der Leser, denn wer hat schon Fliesen im Schlafzimmer. Sobald dann klar wird, welches Fabrikat gemeint ist, muss keine Überzeugungsarbeit mehr geleistet werden.

Keramik trifft Holz

Diese Art  der Interpretation ist erstklassig. Diverse farbliche Töne können ausgesucht werden. Zur Verfügung stehen Holztöne, wie:

– Eiche (natur oder gekalkt)
– Nußbaum
– Dunkles Tropenholz
– naturnahe, gemaserte Oberflächen
– Vintage- und Used-Optik

Dank dieser Auswahlmöglichkeiten ist eine individuelle Anpassung an den eigenen Stil relativ unkompliziert. Flexibel findet jeder etwas, das zur eigenen Einrichtung passt.

Ökologie

Die Verarbeitung mit Keramik ist als ökologisch sehr verträglich bekannt. Die Fertigung erfolgt durch natürliche Rohstoffe. Gemeint sind beispielsweise Ton und Mineralien. Noch dazu ist es ein sehr gesundes Material. Da keine chemischen Ausdünstungen entstehen, ist die neutrale Luft im Raum optimal für Allergiker geeignet. Mit der Verwendung von Fliesen im Schlafzimmer haben auch Milben keine Chance. Die Oberfläche ist dicht verschlossen und bietet den lästigen Tieren keinen Raum zum Leben. Generell übernehmen deutsche Hersteller die Fertigung aus Rohstoffen vor Ort.

Außergewöhnlich bleiben

Diese Einzigartigkeit kann nur erlebt werden, wenn Holzfliesen im eigenen Heim involviert werden. Selbst die Preislage ist absolut in Ordnung. Immerhin ist es nicht nur eine Fliese, sondern viel mehr. Hohe Qualität und eine lange Nutzung sind für Kunden relevante Punkte für einen Kauf. Genau das versprechen diese Fliesen.

Naturstein – ein flexibel einsetzbarer Werkstoff

Das Baumaterial Naturstein findet in immer mehr Einsatzgebieten Verwendung, sei es auf der Terrasse, für Außenfassaden oder als Fliesen aus Naturstein in Badezimmer und Küche. Der Grund dafür ist nicht nur die Vielseitigkeit des Materials, sondern auch seine optischen Besonderheiten. Da es sich um ein reines Naturprodukt handelt, ist keine Fliese wie die andere, denn die verschiedenen Färbungen, unterschiedlichen Einschlüsse und Unebenheiten, machen jedes Stück zu einem Unikat.

Herkunft und Besonderheiten von Naturstein

Heutzutage wird Naturstein in vielen Fällen aus dem Ausland nach Deutschland importiert. Beliebte Herkunftsländer sind beispielsweise China, Südafrika und Indien. Das Material selbst wird in Steinbrüchen abgebaut. Während früher in der Regel mit Hilfe von Sprengstoff gearbeitet wurde, baut man Naturstein heute meistens mit Seilsägen oder Schrämen ab und spaltet sie in Brocken der gewünschten Größe. Diese werden dann im Anschluss in steinverarbeitenden Betrieben zu Platten, Fliesen oder auch Steinteppichen weiter verarbeitet. Aufgrund seiner Widerstandsfähigkeit sind dabei unterschiedliche Verarbeitungsmethoden nötig. Man unterscheidet bei Naturstein zwischen Hartgestein und Weichgestein, die jeweils auf besondere Art und Weise verarbeitet werden müssen, damit sich im fertigen Produkt keine Risse oder andere Schäden bilden. Aus dem Rohstoff werden Platten oder Fliesen mit einer Stärke von zwei bis vier Millimeter geschnitten, welche dann zu guter Letzt mit modernen Verfahren geschliffen und poliert werden.

Einsatzgebiete von Naturstein

Doch nicht nur die Verarbeitung von Naturstein ist von der Gesteinsart abhängig, sondern auch der Einsatzort. Ein bekanntes Hartgestein ist zum Beispiel Granit, der sehr oft für die Verkleidung von Außenfassaden eingesetzt wird. Für den Innenausbau von Badezimmern und anderen Nassräumen sind dagegen die Weichgesteine Sandstein und Marmor interessant, die für diesen Einsatzzweck besonders geeignet sind. Allerdings muss man hier auf die fachgerechte Fugenversiegelung achten, damit kein Wasser in das Material eindringen und es zerstören kann. Zudem muss man darauf achten, dass es bei Naturstein als natürlichem Baumaterial zu chemischen Reaktionen auf Umwelteinflüsse kommen kann, z.B. zu Reaktionen mit Säure, die das Material zerstören können. Für eine Fensterbank eignet sich daher z.B. ein Weichgestein besser, da es säurebeständiger ist als ein Hartgestein.

Vor dem Fliesen verlegen – Estrich trocknen

Um den Fussboden mit dem gewünschten Bodenbelag, zum Beispiel Fliesen, auszustatten, muss zunächst Estrich verlegt werden. Dieser dient dazu, Boden und Bodenbelag miteinander zu verbinden. Zudem gleicht er eventuell vorhandene Unebenheiten aus. Manchmal kann auch der nackte Estrich schon als Bodenbelag ausreichen, beispielsweise in der Garage oder im Keller, doch in der Regel wird darauf der finale Bodenbelag verlegt. Um Fliesen oder ein anderes Material zu verlegen ist es dabei unumgänglich, dass der Estrich vorher gut durchgetrocknet ist, denn wenn er noch zu feucht ist, verfügt er nicht über eine ausreichende Festigkeit. Aber woran erkennt man, ob der Estrich schon trocken genug ist, damit man die Fliesen darauf verlegen kann?

Estrich richtig trocknen

Für die Zeit, die der Estrich braucht, um zu trocknen, sind verschiedene Faktoren von Bedeutung. Dazu gehören u.a. die Art und Zusammensetzung des Estrichs sowie seine Dicke, aber auch die Jahreszeit, Luftfeuchtigkeit etc. In der Regel muss man aber damit rechnen, dass der Estrich mehrere Wochen benötigt, um vollständig durchzutrocknen. Damit es aufgrund von Feuchtigkeit nicht zu Schäden kommt, ist es ratsam, den Estrich mindestens eine Woche nach der Verlegung nicht zu betreten. Wem das zu lange dauert, der kann auf Trockenestrich zurückgreifen, der schon nach einigen Stunden nach der Verlegung wieder betreten werden kann, sodass man den gewünschten Bodenbelag aufbringen kann. Andere Estricharten, wie Zementestrich, schwimmender Estrich und Fließestrich, benötigen dagegen eine viel längere Trocknungszeit von mindestens 30 Tagen. Um herauszufinden, ob der Estrich schon trocken genug ist, verwendet man ein CM -Messgerät (Calciumcarbid-Methode). Um den Trocknungvorgang zu beschleunigen ist es empfehlenswert, die Verlegung des Estrichs in die Sommermonate zu verlegen, da kaltes und feuchtes Wetter die Trocknung verzögert.

Die Trocknung beschleunigen

Man kann die Trocknungszeit aber auch durch die Anwendung bestimmter Methoden beschleunigen. So hilft beispielsweise der Einsatz chemischer Beschleuniger, die unter den Estrich gerührt werden. Außerdem kann man Heizwärme nutzen oder Kondenstrockner, die die Luftfeuchtigkeit verringern. Man sollte aber beachten, dass erst nach ca. 3 Wochen nach der Verlegung des Estrichs Heizwärme zugefügt wird, da sich der Baustoff hier noch verändert. Auch die Verwendung eines Granulates, dass die Luftfeuchtigkeit entzieht ist denkbar.

Der Bodenbelag und die Unterschiede bei der Pflege

Der Fußboden ist hohen Belastungen ausgesetzt, ob verschüttete Speisen, Schmutz, der über die Schuhe hereingetragen wird, oder der Gummiabrieb durch die Schuhe. All dies setzt einem Fußboden zu, wie stark, das ist davon abhängig welchen Belag man hat. Den Fußboden ist nicht gleich Fußboden, so gibt es den klassischen Teppich als Fußbodenbelag, Laminat und Parkett um nur ein paar zu nennen. Je nach Fußbodenbelag erfordert dieser auch eine gewisse Pflege. Bei der Pflege von einem Fußboden kann man viel falsch machen und im schlimmsten Fall, den Belag sogar ruinieren. Damit es soweit nicht kommt, findet man nachfolgend ein paar Tipps rund um das Thema Fussboden reinigen.

Nicht kehren bei Laminat und Parkett

Wer kennt das nicht, da kommt man Heim und hat noch den halben Straßenbelag an seinen Schuhen. Schmutz und kleine Steinchen verteilen sich auf dem Laminat und Parkett. Wer jetzt bei der Pflege etwas falsch macht, der verkratzt seinen Fußboden. Dies ist insbesondere dann der Fall, wenn man seinen Boden mit einem Besen fegt. Durch das Fegen wirken die Steinchen und der Schmutz wie eine Art Schleifpapier auf dem Boden. Denn durch die kleinen Steinchen können Kratzer im Laminat und Parkett entstehen. Zusätzlich stumpft auch die Oberfläche ab, der Parkett- und Laminatboden verliert seinen Glanz. Um dies zu verhindern, sollte man einen Parkett- und Laminatboden immer mit einem Staubsauger reinigen.

Wer jetzt seinen Parkett- oder Laminatboden nass wischen möchte, der sollte sehr vorsichtig hierbei sein. Auf keinem Fall sollte man Wasserorgien auf seinem Fußboden veranstalten, denn dadurch kann man den Parkett- und Laminatboden schädigen. Vielmehr sollte man nur einen leicht feuchten Lappen bei der Reinigung verwenden, auch sollte man sorgfältig bei der Auswahl seiner Reinigungs- und Pflegemittel sein. Diese sollte aus sogenannten Wisch- und polierbaren Selbstglanzemulsionen bestehen. Gerade für Laminat- und Parkettböden gibt es spezielle Reiniger im Handel. Im Zusammenhang mit den Pflegemitteln, so sollte man auf gar keinem Fall Wachs verwenden. Dieser kann nämlich auf der Oberfläche für Flecken und Schlieren sorgen. Hat man doch mal einen Kratzer auf seinem Laminat- oder Parkettboden, so kleiner Tipp, mittels Babyöl kann man diesen behandeln.

So lassen sich Fliesen pflegen

Im Vergleich zu einem Parkett- oder einem Laminatboden lassen sich Fliesen wesentlich einfacher reinigen. Ob die Reinigung mit viel Wasser, mit einem Wischlappen oder aber auch mit einem Schrubber, Fliesen sind ein sehr robuster Fußbodenbelag. Einzig auf das Reinigungsmittel muss man bei Fliesen achten. Hier orientiert sich die Auswahl des Reinigungsmittel für Fliesen an der Verschmutzung. In einem Haushalt mit einer geringen Verschmutzung reicht in der Regel ein normaler Haushaltsreiniger vollkommen aus.

Reinigung von einem Gummi-, Linoleum-, und Korkböden

Wer in seinem Haus oder in seiner Wohnung einen Linoleumboden liegen hat, der kann diesen ebenfalls wie einen Fußboden aus Fliesen, mit Wasser reinigen. Aufpassen muss man bei der Auswahl seiner Reinigungsmittel. Den je nach Reinigungsmittel kann dieser die Oberfläche des Linoleumboden angreifen und schädigen. Um dies zu verhindern, sollte man sein Wischwasser mit Neutralseife versehen oder auf einen Spezialreiniger zurückgreifen. Einen PVC-Fußboden kann man mit jedem Allzweckreiniger reinigen. Korkfußböden sollte man immer nur mit wenig Wasser reinigen, da es sonst zu einer Ausdehnung des Fußbodenbelag kommen kann. Damit der Korkfußboden dauerhaft erhalten bleibt, sollte man einmal im Jahr die Oberfläche, genauer die Wachsschicht erneuern. Kleiner Tipp, immer wieder mal kommt es durch Schuhe und den Abtrieb zu Streifen auf dem Boden. Diese Streifen kann man einfach wegradieren, dazu braucht man lediglich einen Radiergummi.

So entfernt man Teppichflecken

Die Pflege von einem Teppichboden erfolgt mit einem Staubsauger, doch was ist bei einem Fleck? Grundsätzlich kommt es immer auf den Fleck an. Handelt es sich zum Beispiel um eine verschüttete Flüssigkeit, so sollte man diese sofort mittels einem Tuch aufnehmen. Handelt es sich um einen festen Fleck, so muss man im ersten Schritt die Oberfläche leicht abschaben, dieses kann man zum Beispiel mit einem Messerrücken machen. Im Anschluss, ob flüssiger oder fester Fleck, mit lauwarmen Wasser und einem Tuch kann man diesen dann vollständig entfernen.

Mehr Sicherheit mit rutschhemmenden Fliesen

Es ist eine Binsenweisheit: Auf Fliesen im Badezimmer rutscht man leicht aus! Und trotzdem das jeder weiss, passiert es immer wieder. Aber auch wenn der Eingangsbereich gefliest ist, kann es schnell passieren, dass man ausgleitet, wenn man mit nassen Schuhen hereinkommt. Um Stürze dieser Art zu vermeiden, sollte man in diesen Räumen rutschhemmende Fliesen verlegen und so für mehr Trittsicherheit sorgen. In Gewerberäumen oder in öffentlichen Gebäuden sind solche Fliesenmodelle, die von nahezu jedem Fliesenhersteller angeboten werden, gesetzlich vorgeschrieben, in Privathaushalten jedoch nicht. Doch gerade dort, wo Kinder oder ältere Menschen leben, können durch sie viele Stürze verhindert werden. Sinnvoll sind sie zudem, wenn man eine bodenebene Dusche hat. Auch hier rutscht man mit nackten Füßen leicht aus.

Merkmale rutschfester Fliesen

Die Rutschfestigkeit einer Fliese ist abhängig von ihrer Glasur und ihrer Oberflächenbeschaffenheit. Um die Rutschfestigkeit der Fliesen zu kennzeichnen, teilt man sie in Bewertungsgruppen von R9 bis R13 ein. Diese werden durch ein standardisiertes Testverfahren ermittelt, bei dem überprüft wird, bis zu welcher Neigung der Fliese man noch genügend Standfestigkeit hat. Für die Bewertungsgruppe R9 gilt ein Neigungswinkel von sechs bis zehn Grad. Für den Eingangsbereich oder die Platten auf der Terrasse reicht das in der Regel gut aus. Im Nassbereich oder in der bodenebenen Dusche greift man besser zu Bodenfliesen der Klasse R10 (10-19° Neigungswinkel) oder R11 (19-27°).

Auch große Fugen tragen zur Rutschhemmung bei

Doch nicht nur die Fliesen selbst, sondern auch die Fugen tragen erheblich zu rTrittsicherheit bei. Je größer der Anteil an Fugen an der Gesamtfläche des Bodens, desto rutschfester ist er. Das liegt daran, dass das Material der Fugen ohnehin rau ist und dem Fuß guten Halt bietet. Dies gilt auch und vor allem wenn der Fussboden nass ist. Es ist daher empfehlenswert, den Boden einer ebenerdigen Dusche mit kleinen Mosaikfliesen auszulegen, denn so entstehen zahlreiche Fugen, die die Trittsicherheit erhöhen. So vermindert man mögliche Unfälle auf ein Minimum und kann beruhigt duschen gehen.

Die Wahl der Fugen ist entscheidend für die Wirkung der Flächen

Wer sich für Fliesen in einem bestimmten Raum entscheidet, sollte dabei das Verfugen nicht vernachlässigen. Denn bei den Fugen kommt auch das Verlegemuster erst so richtig zum Vorschein. Mit den richtigen Fugen wird im Raum vieles beeinflusst.

Fliesen und Fugen müssen harmonieren

Fliesen sind nicht mehr nur einfache Platten, die an der Wand angeklebt werden. Ein Raum kann durch sie perfekt aufgewertet werden und es finden sich unzählige Farben, Größen und Variationen. Aber das ist beim Verlegen noch nicht alles. Mit einem schönen und gut ausgesuchten Verlegemuster wird eine tolle Wirkung für das Auge erreicht. Räume kommen dadurch völlig anders zur Wirkung.

Die Fugen beeinflussen auch das Raumklima

Es finden sich unterschiedliche Fugenfarben und diese können vollkommen ausgeschöpft werden für das eigene Projekt. Bei einer guten Verlegung der Fliesen und die Verbindung mit der Fuge können tolle Flächen entstehen, die sehr homogen wirken werden. Wer sich dafür entscheidet, für eine helle Fliese ein dunkles Fugenbild zu zaubern, wird begeistert sein. Dadurch kommt mehr Leben in die Fläche. Dennoch ist es wichtig, bei der Verlegung der Fliesen darauf zu achten, dass ein harmonisches Bild entsteht. In einem bestimmten Raum sollte keine Unruhe aufkommen und das wird durch das Fugenbild beeinflusst.

Moderne Zeiten moderne Fugenfüller

Heute gibt es sehr viele moderne Baustoffe. Dazu gehören auch Fugen, die sich einfach reinigen lassen. So können beispielsweise Epoxydharzfugen enorm nützlich sein.

Die Fugenbreite

Natürlich ist es wichtig, die Fugen nicht allzu breit zu gestalten. Denn es kann zu Rissen kommen, da die Fugenmasse überaus schnell aushärtet. Dennoch wird dem Nutzer etwas Spielraum geboten, um durch die Fugenbreite viel zu erreichen. Diese Fugenbreite ist mit einer optischen Wirkung versehen. Die Fugenbreite ist wichtig und so können schmale Fugen beispielsweise die Fläche betonen und sie gut präsentieren. Breite Fugen hingegen werden das Fugenbild mehr in den Vordergrund rücken und sehen rustikal aus. Diese Fugen passen sehr gut zum Landhausstil.
Mit der richtigen Fugenwahl wird die Fliese natürlich perfekt wirken und das sollte sich jeder Käufer schon im Vorfeld überlegen.

Mehr Sicherheit mit rutschhemmenden Fliesen

Es ist eine Binsenweisheit: Auf Fliesen im Badezimmer rutscht man leicht aus! Und trotzdem das jeder weiss, passiert es immer wieder. Aber auch wenn der Eingangsbereich gefliest ist, kann es schnell passieren, dass man ausgleitet, wenn man mit nassen Schuhen hereinkommt. Um Stürze dieser Art zu vermeiden, sollte man in diesen Räumen rutschhemmende Fliesen verlegen und so für mehr Trittsicherheit sorgen. In Gewerberäumen oder in öffentlichen Gebäuden sind solche Fliesenmodelle, die von nahezu jedem Fliesenhersteller angeboten werden, gesetzlich vorgeschrieben, in Privathaushalten jedoch nicht. Doch gerade dort, wo Kinder oder ältere Menschen leben, können durch sie viele Stürze verhindert werden. Sinnvoll sind sie zudem, wenn man eine bodenebene Dusche hat. Auch hier rutscht man mit nackten Füßen leicht aus.

Merkmale rutschfester Fliesen

Die Rutschfestigkeit einer Fliese ist abhängig von ihrer Glasur und ihrer Oberflächenbeschaffenheit. Um die Rutschfestigkeit der Fliesen zu kennzeichnen, teilt man sie in Bewertungsgruppen von R9 bis R13 ein. Diese werden durch ein standardisiertes Testverfahren ermittelt, bei dem überprüft wird, bis zu welcher Neigung der Fliese man noch genügend Standfestigkeit hat. Für die Bewertungsgruppe R9 gilt ein Neigungswinkel von sechs bis zehn Grad. Für den Eingangsbereich oder die Platten auf der Terrasse reicht das in der Regel gut aus. Im Nassbereich oder in der bodenebenen Dusche greift man besser zu Bodenfliesen der Klasse R10 (10-19° Neigungswinkel) oder R11 (19-27°).

Auch große Fugen tragen zur Rutschhemmung bei

Doch nicht nur die Fliesen selbst, sondern auch die Fugen tragen erheblich zur Trittsicherheit bei. Je größer der Anteil an Fugen an der Gesamtfläche des Bodens, desto rutschfester ist er. Das liegt daran, dass das Material der Fugen ohnehin rau ist und dem Fuß guten Halt bietet. Dies gilt auch und vor allem wenn der Fussboden nass ist. Es ist daher empfehlenswert, den Boden einer ebenerdigen Dusche mit kleinen Mosaikfliesen auszulegen, denn so entstehen zahlreiche Fugen, die die Trittsicherheit erhöhen. So vermindert man mögliche Unfälle auf ein Minimum und kann beruhigt duschen gehen.

Was man beim Bohren in Fliesen beachten sollte

Wenn man umzieht oder sich neu einrichtet, passiert es nicht selten, dass man Löcher bohren muss, um Regale und dergleichen zu befestigen. Auch im Badezimmer oder in der Küche ist das oft unumgänglich. Viele Menschen schrecken jedoch davor zurück, da in diesen Räumen in den meisten Fällen ein Fliesenspiegel vorhanden ist. Bei unsachgemäßer Vorgehensweise kann es passieren, dass es beim Bohren in die Wandfliesen zu unschönen Schäden und Brüchen kommt. Um dies zu verhindern, sollte man einige Tipps beherzigen, die wir im Folgenden vorstellen möchten.

So geht man richtig vor

Als erstes wird die Stelle auf der Fliese, in die das Loch gebohrt werden soll, mit Malerkrepp angeklebt. Dies verhindert ein Verkratzen der Fliesen und andere kleinere Schäden, die ansonsten entstehen könnten. Zudem sorgen sie für zusätzlichen Halt des Körners, mit dessen Hilfe man die Bohrung vorbereitet. Mit einem Stift markiert man nun auf dem Kreppband die genaue Stelle auf der Fliese, in die das Loch gebohrt werden soll. Nun kann man endlich zum Werkzeug greifen. Man nutzt einen Körner, um die Stelle anzukörnen bzw. anzurauen. Dazu setzt man den Körner an und schlägt ihn mit einem Hammer vorsichtig an die Fliese. Dabei muss man unbedingt behutsam vorgehen, denn wenn man zu fest zuschlägt, ruiniert man schnell die Fliesen und muss diese dann mühsam reparieren oder ersetzen.

Der letzte Schritt

Nachdem man die Fliesen entsprechend vorbereitet hat, kann es nun endlich losgehen mit dem Bohren. Am besten geeignet ist hierfür ein Steinbohraufsatz, der korrekt in der Bohrmaschine arretiert sein muss. Das Bohren selbst geschieht zunächst ohne Schlag. Erst wenn man das hinter der Fliese befindliche Mauerwerk erreicht, setzt man ihn zusätzlich ein, denn damit später die Dübel gut halten, muss auch dieses vernünftig angebohrt werden. Wenn man behutsam vorgegangen ist, sollte man nun das gewünschte Bohrloch in der Fliese haben und das ohne Schäden. Wichtig ist, dass man vorsichtig und mit ruhiger Hand vorgeht, damit die Fliesen nicht brechen. Wer sich allerdings seiner Sache nicht sicher ist, sollte lieber einen Profi beauftragen.